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KFZ Tarifrunde

IG Metall fordert 4 Prozent im Kfz-Handwerk

15.04.2021 I Der Vorstand der IG Metall hat die Forderungen der Tarifkommissionen für das Kfz-Handwerk genehmigt: 4 Prozent mehr Geld, überproportionale Erhöhungen der Ausbildungsvergütungen. Dazu kommen regionale Forderungen. Die Tarifverhandlungen starten Anfang Mai. Die Friedenspflicht endet am 31. Mai.
4 Prozent mehr Geld – und eine überproportionale Erhöhung der Ausbildungsvergütungen. Mit diesen Forderungen geht die IG Metall in die Tarifverhandlungen im Kfz-Handwerk. Der Vorstand der IG Metall stimmt den fristgerechten Kündigungen der Tarifverträge und den Forderungsempfehlungen der regionalen Tarifkommissionen zu. Die Tarifverhandlungen starten Anfang Mai.

"Wir haben die Forderungen der Beschäftigten aus den Tarifkommissionen im Vorstand der IG Metall einstimmig bestätigt", erklärt Ralf Kutzner, der als geschäftsführendes Vorstandsmitglied der IG Metall und gelernter Kfz-Mechaniker für das Kfz-Handwerk zuständig ist. "Wir gehen Anfang Mai in die Tarifverhandlungen. Und wir arbeiten an Konzepten, wie wir trotz der Corona-Lage für unsere Forderungen Druck machen können."

Die Friedenspflicht endet am 31. Mai. Danach sind Warnstreiks möglich.